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Kirchengesangstag

Am 9. November 2014 führte der KMV bereits den 25. Kirchengesangstag durch.
Entstanden ist die Idee eines Kirchensängertages bereits 1907. In der Vereinbarung des Cäcilienfonds von 1921 ist dazu folgendes zu lesen "Auf Beschluss des Priesterkapitels Nidwalden wurde, zwecks gemeinsamer Einführung aller Organisten in den Choral, im August 1907 in Stans ein zweitägiger Organistenkurs unter der Leitung des hochw. P.Franz Huber, 0SB von Engelberg abgehalten, wozu jede Pfarrei einen Beitrag zahlte. Damals schon sprachen sich die Herren Organisten für die Gründung eines kantonalen Sängervereins aus. In ihrem Vorhaben wurden sie anIässlich der Orgelweihe in Wolfenschiessen (Nov. 1907) bestärkt, wo sämtliche Kirchenchöre der nidwaldnerischen Pfarreien teilnahmen."

Dieser Anlass wurde alle 4 Jahre in den Kirchengemeinden mit grossen Kirchen organisiert.
Anfänglich beurteilte der Verbandsdirigent die Präsentation der einzelnen Chöre. Mit der Zeit änderte sich diese Praxis. Die Chöre trugen ein ihnen angepasstes Stück den andern Chören vor, was die Vielfalt der kirchenmusikalischen Landschaft im Kanton aufzeigte.
2010 wagten wir einen neuen Ansatz. Den Sängerinnen und Sänger wurden verschiedene Atelier zum Besuch angeboten. Die Begeisterung dieser neuen Form war gross.
Als Höhepunkt jedes Kirchengesangstages stand der gemeinsame Festgottesdienst, wofür jeder Chor eine dafür bestimmte Messe einstudierte.
Die Leitung des Gesamtchores liegt in den Händen des Verbandsdirigenten. Bis zum Tod von Pater Roman Hofer führte der jeweilige Stiftskapellmeister des Klosters Engelberg - mit welchem der Verband eine traditionelle Verbindung pflegt - dieses Amt aus. Seit 2012 wirkt Ruth Mory-Wigger (Chorleiterin Stiftschor Kloster Engelberg)in dieser Funktion.

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